Informationen

Für wen ist Siima geeignet

Siima ist ein intelligenter Schutzengel für den modernen und aktiven Senioren von heute.
Er gibt den Personen und Ihren Angehörigen ein Gefühl der Sicherheit und ist da, wenn er wirklich gebraucht wird - nichts weiter.

Der moderne Senior von heute kann im Falle eines Sturzes oder Unwohlseins mit seinem Handy schnell Hilfe rufen. Überwachungskameras, Sturzsensoren in der Wohnung, Alarm-Armbänder oder Notrufstationen braucht es vielfach aufgrund der guten Gesundheit noch nicht - und doch soll die Sicherheit nicht zu kurz kommen.

In schweren Notfälle, bei denen man selbst keine Hilfe mehr rufen kann, hilft siima - verlässlich und zeitnah.

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Fragen und antworten

Wie siima für den Nutzer/ Nutzerinn funktioniert

Wie funktioniert es?  Morgen, Mittag, Abend. Wir alle haben unsere täglichen Rituale, vom Einschalten der Kaffeemaschine, zum Pasta kochen, bis zur Lieblingssendung im Radio. Diese täglichen Routinen und den dadurch bedingten Stromverbrauch macht sich unser System zu Nutze und analysiert individuelle Verhaltensmuster. Dabei vergleichen wir die hinterlegten Routinen mit den Daten. Eine Abweichung von diesen Tagesabläufen wird dabei unmittelbar erkannt und verifiziert und löst eine Information, in Form einer SMS, an einen Verwandten, Nachbarn oder an eine professionelle Notrufzentrale aus. Diese werden sich dann vergewissern, dass es dem Nutzer gut geht oder gegebenenfalls Hilfe geschickt werden soll.

Was passiert bei einem Vorfall? Das System bietet zusätzliche Sicherheit, indem es Inaktivitäten erkennt, die auf einen Sturz oder Bewusstseinsverlust hindeuten können. Dieses System ermöglicht es dem Nutzer, ein Mitglied Ihres Umfelds oder einen Notdienst zu alarmieren wenn der Nutzer es selbst nicht mehr tun können. So wird sichergestellt, dass der Nutzer im Falle eines Zwischenfalls nicht für viele Stunden oder sogar Tage allein gelassen wird, ohne dass es jemand bemerkt.

Wie schnell bekommt man Hilfe? Je nach dem welche Routinen der Nutzer in seinem Alltag hat, wird eine Alarmierung früher oder später ausgelöst. Wenn z.B. immer morgens zwischen 06:00 und 09:00 Uhr aufgestanden wird und nur diese Routine im System hinterlegt ist, wird die Alarmierung im Falle einer Inaktivität immer erst um 09:00 Uhr ausgelöst. Egal, ob der Nutzer im schlimmsten Fall am Vortag um 14:00 Uhr gestürzt sind.

Wie werden die Routinen erfasst? Die Routinen werden innerhalb der ersten 28 Tage durch siima automatisch analysiert. Dabei prüft das System die Routinen der Nutzer wie z.B. Frühstücken, Mittagessen, oder eine Abendaktivität. Diese Routinen werden dann vorgeschlagen, durch den Vertriebspartner geprüft und dem Nutzer mitgeteilt. Der Nutzer hat dann individuell die Möglichkeit die Routinen zu verlängern, wegzulassen oder zu ändern - ganz nach seinen Wünschen und Lebenssituation.

Was ist im Urlaub oder wenn der Nutzer ausser Haus ist? Üblicherweise informiert der Nutzer die Kontaktperson oder die Notrufzentrale direkt über eine allfällige Abwesenheit. Dann kann das System bis zu der Rückkehr deaktiviert werden.

Kann das System auch mit anderen Assistenzsystemen kombiniert werden? Ja, es kann allein oder zusätzlich zu einem anderen System verwendet werden - wie zum Beispiel eine Alarmuhr oder ein Notrufgerät im Haus. Da wir mit der schweizweit grössten Notrufzentrale zusammenarbeiten, ist es oft so, dass bei einem Notfall die selbe Notrufzentrale gewählt wird.

Wer wird im Falle eines Vorfalles alarmiert? Der Nutzer kann wählen, ob er seine Angehörigen, Freunde oder Bekannte informieren möchten (Abo Basic) oder ob eine professionelle Notrufzentrale im Falle eines Notfalles Hilfe leisten soll. Wenn er sich für das Abo Basic entscheidet, hat er die Wahl wer und wie viele Kontaktpersonen eine SMS bekommen soll. Im Falle von mehreren Kontaktpersonen, werden alle gleichzeitig per SMS informiert.

Siima in den Medien

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